Fassadensanierung von asbestfaserhaltigen Faserzementplatten

Bei dem von uns als SiGeKo betreuten Objekt handelt es sich um ein Gebäude aus den 1980er Jahren.

Die Fassade ist eine hinterlüftete und wärmegedämmte Konstruktion mit vorgehangenen asbestfaserhaltigen Faserzementplatten, Fabrikat Eternit Glasal.

In den untersuchten Bereichen haben die Glasalplatten eine intakte Beschichtung, kleinere Fehlstellen werden vor der Demontage entsprechend mit Bindemitteln überarbeitet.

Die langkettigen Asbestfasern sind dicht in die Zementmatrix eingebunden und liegen nicht in gelöster Form vor. Bei Rückbau werden alle Platten unter besonderer Beachtung der Technischen Richtlinien Gefahrstoffe 519 (TRGS), unter Anleitung einer sachkundigen Person zerstörungsfrei demontiert, auf Paletten gestapelt und anschließend entsorgt.

Die neue Fassade besteht aus Aluminiumpaneelen. Diese werden auf einer Unterkonstruktion aus Edelstahl aufgenietet.